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1. Männer Verbandsliga Süd

Unsere erste Männermannschaft ist nach einem guten Einstiegsjahr in der Verbandsliga Süd recht zuversichtlich, in dieser Saison ganz oben mitspielen zu können. Mit Verstärkung einiger Spieler aus dem A Regionalligateam wurde ein starker junger Kader zusammengestellt, mit dem dann das langfristige Ziel Oberliga Sachsen Anhalt angegangen werden kann.

Trainingszeiten:

Dienstag      18.00 bis 19.30 Uhr  Sporthalle Berufsschule
Freitag         18.30 bis 20.00 Uhr  Turnhalle Friedenschule

Die Ergebnisse und den aktuellen Tabellenstand könnt Ihr hier verfolgen

http://www.sis-handball.de/web/default.aspx?view=AktuelleSeite&Liga=001509501503000000000000000000000009000

 

Spielbericht vom 15.03.2010

SG Kühnau - Weißenfelser HV 91  26 : 26 (Halbzeit 15:13)

Sieg verspielt, Punkt gerettet 

Die Männer der SG Kühnau empfingen am letzten Wochenende in der Verbandsliga Süd das Team des Weißenfelser Handballvereins 91. Nachdem bereits das Hinspiel gegen den damals abstiegsbedrohten Konkurrenten aus Weißenfels verloren ging, wollte man doch wenigstens in der Rückrunde das Spiel positiv gestalten und den im unteren Tabellenbereich gelagerten Rivalen in seine Schranken weisen. Allerdings fehlte den Gastgebern Torwart Lürken, für den die Keeper der zweiten Mannschaft einsprangen.

Den besseren Start in die Partie erwischten die Hausherren. Konzentriert wurden die ersten drei Angriffe ausgespielt und mit Torerfolg abgeschlossen. Die Weißenfelser hingegen begannen nervös und brauchten vier Anläufe, um ihrerseits den Torreigen zu eröffnen. Im weiteren Verlauf kontrollierten Kühnaus Verbandsligisten das Geschehen und hielten ihre Gegner auf drei Tore Abstand. In der 15. Spielminute stand es 8:5. In der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit schlichen sich allerdings vermehrt Fehler in der Offensive der Muldestädter ein, woraus die Gäste profitierten und den Anschlusstreffer erzielten. Beim Ertönen der Pausensirene erschien auf der Anzeigetafel der Spielstand von 15:13, was auf eine sicher noch spannende und kampfbetonte zweite Halbzeit verwies.

Frischer und motivierter fanden nach der Pause die Randdessauer zurück ins Spiel und bauten ihre Führung zielsicher zum 20:14 aus. Eigentlich sollten sechs Tore Vorsprung genügen, um eine bis dahin gute Vorstellung bis zum Ende zu kontrollieren. Doch Weißenfels gab das Match noch nicht verloren und reagierte mit einer Manndeckung des regieführenden Thomas Seidel.  Da Kühnaus zweiter Mittelmann Maik Liemandt nur die erste Halbzeit zur Verfügung stand und Markus Peschke an einem Krampf laborierte, fehlten die Alternativen, um wieder Stabilität in die Aufbaureihe der Hausherren zu bringen. Diese Unsicherheit brach der Becker-Sieben am Ende fast das Genick. In der 50. Minute war die Führung bereits auf drei Tore zusammengeschrumpft.  Nach weiteren drei Minuten warfen die Saalestädter den Anschlusstreffer und nun flatterten sichtbar die Nerven einiger Spieler. Die Aktiven des WHV nutzten nach dieser gelungenen Aufholjagd die Gunst der Stunde und glichen in der 57. Minute  zum 26:26 aus. Nun blieb beiden Seiten noch die Möglichkeit, den glücklichen Siegestreffer zu erzielen.  Aber trotz  Auszeiten und letzten taktischen Anweisungen fiel bis zum Abpfiff nicht mehr das entscheidende Tor und die Mannschaften trrennten sich mit dem 26:26 Remis.

Nach einem guten Start dominierte die SGK lange die Partie und vermochte es leider nicht, diese Überlegenheit bis zur 60. Minute auszuspielen. Dass die Weißenfelser, die ihren gewonnen Punkt bejubelten, am Ende nicht vollkommen triumphierten, war goßes Glück. So verließ die Mannschaft an diesem Tag das Spielfeld zwar mit einem lachenden und einem weinenden Auge, aber der verlorene Punkt schmerzte bedeutend stärker. Im nächsten Spiel gegen das Tabellenschlusslicht aus Zerbst sollte das angekratzte Selbstvertrauen aber unbedingt wieder hergestellt sein, um über die gesamte Spielzeit mit einer konstanten Leistung überzeugen zu können.

SG Kühnau: Bösener (Tor), Hartung (Tor), Feix R. (Tor), Lindner 5, Feix 1, Niemann 2, Liemandt 2, Seidel 7, Rieprich, Peschke 3, Pieczonkowski, Praetorius 3, Reuter 3

Spielbericht vom 15.02.

SG Kühnau - Landsberger HV  31 : 38 (Halbzeit 11:18)

Dem Spitzenreiter klar unterlegen 

Im Spitzenspiel gegen den Tabellenersten aus Landsberg mussten sich die Verbandsligisten der SG Kühnau wie schon in der Hinrunde deutlich geschlagen geben. Weder der Heimvorteil noch eine sehr gut gefüllte Halle halfen den Hausherren, über sich hinaus zu wachsen und für eine positive Überraschung zu sorgen.

Direkt nach Anpfiff der Partie übernahmen die Gäste des Landsberger HV die Führung und beherrschten fortan das Geschehen.  Während der Kühnauer Sieben in der Offensive keine Kombinationen gelingen wollten und das Team einfach nicht ins Spiel fand, schlossen seine Gegner selbstsicher ihre Angriffe ab und lagen bereits in der 10. Minute mit fünf Toren (1:6) vorn. Auch eine Auszeit der Gastgeber und eine Umstellung der Mannschaft brachten nicht den erwünschten Erfolg. Landsbergs starker Regisseur auf der Mittelposition leitete und lenkte seine Kollegen erfahren und zielsicher und war der Garant für den überlegenen Auftritt seiner Mitstreiter. Kühnaus Torhüter sahen da ziemlich alt aus und bekamen kaum eine Hand an den Ball.  Nach Ablauf der ersten Halbzeit führte der LHV verdient mit 11:18.     

Auch nach der Pause unterstrichen die Aktiven aus Landsberg ihre Aufstiegsambitionen und deklassierten die Schützlinge von Trainer Mathias Becker zusehends. In der 43. Minute betrug der Vorsprung bereits zehn Tore (18:28) und die Muldestädter wirkten gegen die geballte Kraft ihrer Rivalen machtlos. Es kamen auf Kühnauer Seite so gut wie keine Spielzüge zustande. Lediglich in zahlreichen guten Einzelaktionen bewiesen die Hausherren, dass auch sie ihr Handwerk gelernt haben. Als Landsberg, sich in Sicherheit wähnend, einen Gang zurückschraubte, kämpfte sich die SGK in der 51. Minute auf vier Tore heran und es keimte erstmals etwas Hoffnung auf. Doch die Favoriten ließen an diesem Tag nichts mehr anbrennen, zogen die Zügel schnell wieder straff und brachten die Partie ungefährdet zu Ende.

So blieb die Sensation an diesem Faschingssonntag leider aus. Die SG Kühnau kassierte eine 31:38 Niederlage. Damit kann man sicher leben, handelte es sich bei dem Gegner schließlich um den möglichen Aufstiegskandidaten in die Oberliga. Wichtig ist jetzt vorwärts zu schauen und wieder den alten Spielwitz zurückzugewinnen, um den dritten Tabellenrang nicht aus den Augen zu verlieren.

SG Kühnau: Lürken (Tor), Bösener (Tor),  Lindner 1,Feix 6/4, Niemann 3, Liemandt 3, Reuter 2, Seidel 7/2, Rieprich 9, Peschke 1, Pieczonkowski 

Spielbericht vom 12.12.2009

HG 85 Köthen - SG Kühnau  27 : 30 (13:12)

Zum ersten Rückrundenspiel in der Verbandsliga-Süd reiste die SG Kühnau zur HG 85 nach Köthen. Nachdem die Gewinnquote bei Auswärtsspielen in der Hinrunde sehr gering lag und das Kühnauer Team sich zuletzt in einem Formtief präsentierte, wurde diese Partie mit Spannung erwartet. Konnten sich die Gäste vor der Weihnachtspause nochmals ausreichend motivieren und die Köpfe für die Begegnung frei bekommen? Kurz vor Anpfiff des Spieles wurde Rückraumspieler Robert Rathmann von den Kühnauern verabschiedet, den es für ein Jahr in die weite Welt zieht. Ihm wird alles Gute auf seiner großen Reise gewünscht und herzlichst für seinen sportlichen Einsatz bei der SGK sowie der Jugendspielgemeinschaft gedankt.

Anwurf erhielten nach Seitenwahl die Dessauer und der zuvor Verabschiedete konnte auch gleich mit dem ersten Treffer spielerisch auf sich aufmerksam machen. Im Gegenzug glich Köthen umgehend aus. Der dritte Angriff der Hausherren endete mit einem Strafwurf, der von einem gut aufgelegten Andreas Lürken im Kühnauer Kasten gehalten wurde. Nervenstärker vom Punkt erwiesen sich die Bauhausstädter, die endlich wieder alle Sieben-Meter-Würfe auch verwandeln konnten. Nachdem anfangs die Gäste ständig vorlegten, übernahmen diese Rolle ab Mitte der ersten Halbzeit die Gastgeber zum 7:6. Drei aufeinander folgende Fehler im Angriff der Kühnauer gaben Anlaß zu einer Auszeit, damit sich die Spieler nochmals sammeln und konzentrieren konnten. Aber auch auf Seiten der Hausherren war Unruhe erkennbar und vermeidbare Fehler blieben nicht aus. Mehr als mit zwei Treffern konnten sich die beiden Mannschaften nie voneinander absetzen, jeder einzelne Torerfolg wurde umjubelt und mehrfach fragwürdige Entscheidungen der Unparteiischen trieben die Spannung und Emotionen in die Höhe. Der Seitenwechsel erfolgte beim Stand von 13:12.

Die zweite Spielhälfte entwickelte sich zunächst nach dem Schema der vorangegangenen. Köthen scheiterte im ersten Angriff vom Sieben-Meter-Punkt und dem Ex-Köthener Ben Zimdahl gelang der Ausgleichstreffer. Bis zum 19:19 hielten sich beide Teams die Waage und es war noch völlig offen, wem an diesem Tag das glücklichere Finale gehören sollte. Zunächst erkämpfte sich die HG 85 einen kleinen 2-Tore-Vorteil. Dieser wurde in der 50. Minute erneut durch den für Kühnau spielenden Ex-Köthener Zimdahl egalisiert, der seinen alten Verein mit insgesamt  6 erzielten Treffern in der Partie vermutlich sehr verärgerte. Die abschließenden fünf Minuten gehörten der Sieben von Trainer Mathias Becker. Sie profitierten zum einen aus dem häufigen Überzahlspiel, da die Spieler der Bachstadt sich in der Hitze des Gefechtes  immer wieder zu unzulässigen Aktionen hinreißen ließen. Zum anderen bewiesen die Randdessauer in der Schlussphase Nervenstärke und zeichneten sich wie während der gesamten Begegnung durch Kampfgeist, große Einsatzbereitschaft und ungebrochenen Siegeswillen aus. Und so entschieden sie am Ende ein über weite Teile sehr ausgeglichenes Spiel mit 27:30 für sich.

Für alle Anwesenden gab es in der Sporthalle der HG 85 Köthen ein sehr mitreißendes, spannendes und emotionales Handballspiel zu sehen. Kühnau konnte seine Auswärtsschwäche endlich überwinden und mit einer tollen Leistung für einen schönen Jahresausklang sorgen. Damit ist auch der Grundstein für eine hoffentlich weiterhin so erfolgreiche Rückrunde gelegt.  

Kühnau: Lürken, Bösener, Rieprich 3, Liemandt 4, Pieczonkowski 2, Zimdahl 6, Peschke 1/1, Seidel 9/5, Feix 1, Rathmann 4 

 

Spielbericht vom 05.12.2009

SG Kühnau – HV Rot-Weiß Staßfurt II 33 :33 (17:15)

In der Verbandsliga-Süd empfingen die Männer der SG Kühnau das Team des HV Rot-Weiß Staßfurt II. Eigentlich hätten die Verbandsligisten aus Kühnau profitierend aus ihrer bisherigen Heimstärke die Begegnung nutzen sollen, um aus dem derzeitigen Leistungstief herauszufinden. Aber es gelang der Sieben nicht, mit der übertriebenen  und von den Unparteiischen zu wenig geahndeten Härte der Gegner umzugehen.

Dabei starteten die Hausherren sehr zuversichtlich in die Partie. Bis zur 10. Minuten dominierten sie deutlich und konnten sich eine 7:2 Führung erarbeiten. Als etwa in dieser Phase Oliver Lindner in der Deckung von seinem Gegenspieler äußerst unsportlich ausgeknockt wurde und sich postwendend in ärztliche Behandlung begeben musste, war die gesamte Mannschaft völlig verwandelt. Fehlerhafte Abspiele, unkonzentrierte Abschlüsse im Angriff und das Scheitern am Siebenmeterpunkt belegten die Verunsicherung der Aktiven auf dem Parkett. Natürlich nutzte Staßfurt in dieser Situation die Gunst der Stunde, verkürzte Tor für Tor und ging sogar in der 17. Spielminute mit 8:9 in Führung. Doch das Team von Mathias Becker fing sich bis zur Halbzeitpause wieder etwas und verschaffte sich bis zum Seitenwechsel einen geringen 17:15 Vorteil.

Im zweiten Spielabschnitt  verbesserte sich das Niveau der Partie leider nicht. Teilweise artete es nur in eine Deckungsschlacht aus. Völlig konsterniert agierten die Hausherren, leisteten sich einen Fehler nach dem anderen und gerieten auf diese Art und Weise in der 44. Minute mit drei Treffern in Rückstand. Diesem liefen sie in der Folgezeit permanent hinterher, verkürzten diesen Schritt für Schritt und glichen schließlich kurz vor Ende zum 32:32 aus. Auch den anschließenden Führungstreffer erzielten die Gastgeber, aber passend zum gesamten Tagesgeschehen konnte die Führung nicht über die Zeit gerettet werden. Die Rot-Weißen nutzten die ihnen gegebene letzte Chance und versenkten das Leder zum 33:33 Unentschieden im Kühnauer Kasten.

Mit dem einen gewonnenen Punkt kann sich die SGK noch glücklich schätzen, denn zufrieden war nach der gezeigten Vorstellung sicher niemand. Die Frage bleibt im Raum stehen, warum es die Männer nach Ausfall eines Spielers nicht schafften, ihre anfängliche Konzentration zurück zu erlangen und es dem Kontrahenten nach so einem unfairen Spielzug erst recht zu zeigen.

Kühnau: Lürken, Bösener, Lindner 1, Rieprich 4, Reuter 1, Liemandt 4, Pieczonkowski 2, Zimdahl 7/1, Peschke 4/2, Seidel 7/2, Feix 2 

 

Spielbericht vom 21.11.2009

SG Kühnau – HSV 2000 Zerbst 37 : 30 (Halbzeit 21:15)

Verdient gewonnen

Die Männer der SG Kühnau empfingen in der Verbandsliga-Süd das Team des HSV 2000 Zerbst. Nach der Auswärtspleite der Vorwoche galt es vorrangig, seinen Heimvorteil gegen Zerbst zu nutzen und zu Hause weiterhin auf der bislang ungebrochenen Erfolgsspur zu fahren. Erschwerend bei der Realisierung dieser Zielstellung wirkten dabei die organisatorischen Voraussetzungen, da die auch im Männerbereich eingesetzten A-Jugendspieler bereits das Vorspiel in der Regionalliga absolviert hatten und ihnen somit die körperliche Frische fehlte.

Den besseren Start in die Partie legten die Hausherren hin. Doch die Zerbster fingen sich schnell und zogen mit ihren Kontrahenten zum 5:5 gleich auf. Drei Treffer in Folge brachten die Gastgeber wieder in Führung, die aber durch Fehlabspiele im Angriff und mit Strafwürfen geahndeten Vergehen im Deckungsverhalten leichtsinnig vergeben wurde. In der 17. Minute übernahmen aus den vorher genannten Gründen die Gäste das Zepter, konnten ihren knappen Vorteil aber nur bis zum 12:13 behaupten. Die verbleibenden Minuten bis zur Pause zeigte Kühnau, wer das spielerisch stärkere Team auf dem Parkett war. Unterstützt von dem neuen, sich zusehends steigernden Torwart Ronny Bösener im heimischen Gehäuse präsentierte die Sieben von Trainer Mathias Becker nun die erhoffte, Erfolg versprechende Handballkost und erarbeitete sich mit dem 21:15 Spielstand einen relativ relaxten Gang in die Kabine.

In der zweiten Halbzeit gelang es dem HSV zunächst auf drei Tore zu verkürzen. Doch unmittelbar danach nahmen die Aktiven der SGK ihren Rivalen den Wind aus den Segeln und entwichen erneut mit sieben Toren. Um in der Begegnung nichts mehr anbrennen zu lassen, wurde der Vorsprung bis zum Ablauf der Spielzeit clever verwaltet. Am Ende kassierten Kühnaus Handballer beim Stand von 37:30 verdient die beiden Siegespunkte und konnten gemeinsam mit ihren Fans eine bewahrte reine Heimweste umjubeln.

Dieser Sieg war sehr wichtig, um das angeschlagene Selbstbewusstsein wieder zurück zu erlangen. Besonders in die Herzen der Zuschauer haben sich Torwart Ronny Bösener mit seinen vielen Paraden und der treffsichere Hannes Reuter (7 Tore) gespielt. Wenngleich bei Auswertung der Mannschaftsleistung spieltechnisch noch einige Verbesserungen erkennbar sind, können Trainer und Spieler mit dem Ergebnis zufrieden sein. Darauf aufbauend sollte eine weitere Steigerung für die nächsten Partien möglich sein.

Kühnau: Lürken, Bösener, Lindner 2, Rieprich 5, Reuter 7, Liemandt 2, Pieczonkowski 4, Zimdahl 6, Peschke 1, Seidel 4, Feix 6/4

 

Spielbericht vom 31.10.

SV Steuden - SG Kühnau  32 : 27 (Halbzeit 13:16)

Wenn die Nerven versagen

Die Männer der SG Kühnau begaben sich am Reformationstag auf die Reise nach Schafstädt, um in der Verbandsliga-Süd die Begegnung gegen den SV Steuden anzutreten. Dass ein Auswärtsspiel gegen Steuden kein bequemer Durchmarsch bedeutet, war den Spielern aus der vergangenen Saison noch gut in Erinnerung. Während der beruflich verhinderte Coach Mathias Becker durch Marko Wallschläger vertreten wurde, stand die Frage, ob die Mannschaft den fehlenden Spielmacher Thomas Seidel ebenso kompensieren könne.

Begonnen hat das Match mit einem leichten Vorteil für die Gäste. Die Kühnauer mussten anscheinend erstmal das Tor mit Pfostentreffern Maß nehmen. In der Deckung waren die Gäste oft einen Tick zu spät, so dass mit den erfolgreich abgeschlossenen Strafwürfen die Hausherren nach 8 Minuten mit drei Toren in Führung gingen. Nach weiteren fünf Minuten konnten die Dessauer den Vorsprung egalisieren und das Ruder an sich reißen. Die beiden Unparteiischen blieben ihrer Linie treu und bestraften jedes unsaubere Deckungsvorgehen  der Bauhausstädter mit Hinausstellungen. So waren bereits weit vor Ablauf der ersten Halbzeit gleich zwei Aktive mit doppelten Bestrafungen stark vorbelastet. Trotzdem lief bis zur Halbzeit die gastgebende Mannschaft dem Vorteil seiner Rivalen hinterher und schaffte es bis zur Pausensirene nicht, die Dominanz der SGK zu unterbinden.

Beim Spielstand von 13:16 wurden die Seiten gewechselt.  Nach Wiederanpfiff der Partie behaupteten die Schützlinge von Zweittrainer Wallschläger bis zum 17:20 ihre Führung, büssten diese dann aber durch übereilte Angriffsabschlüsse und technische Fehler in der 40. Minute ein. Mit dem Ausgleichstreffer und dem kurz darauf folgenden Führungstor leutete die Steudener Sieben die Wende im weiteren Spielverlauf ein. Wie schon so häufig versagten den Randdessauern in solch engen Situationen die Nerven und da hilft zumeist auch nicht der Versuch, mit der Brechstange ans Ziel zu gelangen. Beide bereits aus dem ersten Spielabschnitt vorbelasteten Kühnauer Spieler sahen in dieser Phase die rote Karte. Die Wechselbank schrumpfte weiter zusammen, als auch Markus Peschke nach seinem Eingriff in den Wurf des Linksaußen direkt vom Spiel suspendiert wurde. Im Endabschnitt der Partie gingen den Gästen mit der leeren Wechselbank nicht nur die spielerischen Alternativen  aus, sondern auch die Ideen, um den aufstrebenden Gegnern die Luft aus den Segeln zu nehmen. Und so gab es an diesem Nachmittag für die Verbandsligisten von der SG Kühnau nichts mehr zu feiern, denn der Spielausgang mit der 32:27 Niederlage schmerzte sehr, verliert das Team damit doch weiter zum Spitzenreiter aus Landsberg an Boden.

Pleiten-Pech-Und-Pannen-reif setzte sich die Rückfahrt der Dessauer fort. Nach so vielen Missgeschicken an einem Tag sollte in Zukunft Fortuna doch mal wieder unserem Team gut gesonnen sein. Auch war offensichtlich, dass das Fehlen von Spielführer Seidel nicht ausgeglichen werden konnte. Für Kühnau gilt es nun einerseits an der Spieltechnik weiterzuarbeiten und andererseits ein Mittel gegen die Nervenschwäche in heiklen Situationen zu finden.

Kühnau: Lürken, Bösener, Lindner 6, Rieprich 3, Reuter 4/2, Rathmann 4, Niemann, Liemandt 2, Pieczonkowski 3, Zimdahl 2, Peschke

 

Spielbericht vom 25.10.

SG Kühnau - HC Einheit Halle 05 II  33 : 32 (Halbzeit 17:12)

Verdienter, wenn auch knapper Sieg 

Die Männer der SG Kühnau empfingen am Sonntag in heimischer Halle die zweite Vertretung des HC Einheit Halle 05. Alle waren gespannt, ob die Pleite  gegen Landsberg aus der Vorwoche nur ein Ausrutscher war und sich die Mannschaft von dem Rückschlag so schnell erholen konnte. Die zahlreichen Fans der SG standen fest hinter ihren Spielern, glaubten  ungebrochen an die spielerische Stärke ihrer Verbandsligisten und unterstützten sie tatkräftig und fair.

Den besseren Start in die Partie legten die Gäste aus Halle hin. Dies verdankte das Team vorrangig ihrem letzten Mann, der mit starken Paraden mehrere Angriffe der Kühnauer Sieben vereiteln konnte. Auch zwei Strafwürfe parierte er glänzend und legte damit den Grundstein für die vorläufige Führung seiner Mannschaft. Mit einer frühen Auszeit in der 10. Spielminute versuchte Kühnaus Trainer Mathias Becker diesen Trend zu stoppen und den Aufwärtsdrang des Rivalen zu unterbinden. Nach dem 4:7 legten die Hausherren einen Zahn zu und knackten dann auch den bis dahin starken Einheiter Torwart. In der 17. Minute übernahm Kühnau erstmals die Führung, die sie bis zum Ablauf der Begegnung nicht mehr aus den Händen gaben. Nun ließen sie auch erkennen, wer als Favourit in die Halle der Friedensschule aufgelaufen ist. Bis zur Halbzeit baute die SGK ihre Führung zum 17:12 aus und konnte sich mit diesem Torepolster relativ relaxt in die Pause begeben.

In der zweiten Spielhälfte konnten die Aktiven der Muldestadt ihren Vorsprung clever verwalten und sogar auf acht Tore ausbauen. In dieser Phase ließ sich auch Feldspieler Ronny Bösner, der als zweiter Torwart einsprang, auf der Erfolgswelle seiner Mannschaft mittragen, als er einen Strafwurf der Hallenser entschärfte. Eigentlich lief alles bestens und keiner rechnete mehr mit großartigen Veränderungen im weiteren Spielgeschehen. Das Heimteam wog sich in Sicherheit und beim Stand von 33:28 meinten alle, dass in diesem Match nichts mehr anbrennen kann. Doch man sollte sich nie zu früh feiern, denn die anschließenden Nachlässigkeiten hätten dem Gastgeber fast noch das Genick brechen können. In den letzten sechs Angriffen leistete sich Kühnau drei Schrittfehler, ein Fehlabspiel und zwei Fehlwürfe und im Gegenzug rückten die Saalestädter bis auf ein Tor auf. Als die Schlusssirene erklang, atmeten alle erleichtert auf und konnten schließlich einen knappen 33:32 Erfolg bejubeln.

Allen Anwesenden war bewußt, dass das Ergebnis nicht den wahren Verlauf des Spieles widerspiegelt. Kühnau dominierte nach der anfänglichen Schwäche klar und hätte deutlich mit einer Torfifferenz von mindestens fünf Treffern die Begegnung beenden müssen. Nach der verdienten Feier über die zwei gewonnenen Punkte, sollte jedem Spieler allerdings nochmals eingebläut werden, dass man nicht in der 55. Minute aufhören sollte Handball zu spielen, sondern immer erst nach 60 Minuten der Kampf beendet ist.

SG Kühnau: Lürken (Tor), Bösner (Tor), Rathmann 1, Lindner 2, Zimdahl 7, Feix 2, Niemann 3, Liemandt, Praetorius, Reuter 5/2, Seidel 6, Rieprich 5, Peschke 1, Pieczonkowski 

 

Spielbericht vom 18.10.

Landsberger HV - SG Kühnau  36 : 28 (Halbzeit 14:10)

Den Turbulenzen im Landsberger Hexenkessel erlegen 

Nach den zuletzt glänzenden Siegen gegen Schkopau und Wittenberg gelang es den Verbandsligisten der SG Kühnau am vergangenen Wochenende nicht, an diese Leistung anzuknüpfen. Ob die zweiwöchige Spielpause den Kühnauern nicht bekam, der Respekt vor dem Tabellennachbarn zu groß war oder woran es noch gelegen haben könnte, gilt es nun für die Mannschaftsverantwortlichen genauestens zu analysieren. Am Kader kann es nicht gelegen haben, reiste dieser doch komplett mit zahlreichen Fans zur Unterstützung in den Hexenkessel des Landsberger HV. Bei beiden Teams handelt es sich um mögliche Aufstiegskandidaten, so dass man von der Partie im Vorfeld Spannung, Kampf und interessante Handballkost erwartete.

Diesen Erwartungen kamen aber leider nur die Gastgeber nach, denn von Beginn an beherrschten sie das Geschehen. Gegen die kompakte Deckung der Hausherren schien kein Kühnauer Kraut gewachsen zu sein. Im Angriff fand das Team der SGK einfach nicht ins Spiel. Viele Fehler führten mehrfach zu Ballverlusten. Hinzu kam, dass reihenweise Bälle mit mangelnder Zielgenauigkeit auf das Landsberger Tor geworfen wurden und am Keeper scheiterten. Nachdem dieser dann auch noch zwei Strafwürfe parieren konnte, brachte das zusehends mehr Sicherheit in die nachfolgenden Aktionen der Hausherren. Nach 15 Minuten waren den Dessauern gerade mal drei Tore gelungen, während die Gegner bereits 8 Treffer vorgelegt hatten. Auch die zu diesem Zeitpunkt genommene Auszeit des Gästeteams konnte nicht die gewünschte Wende im weiteren Spielgeschehen einleiten. Die Aktiven des LHV wirkten munterer, aggressiver und bissiger. Der Kälteeinbruch der vergangenen Woche schien die Handballer aus der Muldestadt winterschläfrig gemacht zu haben. Nach Ablauf der ersten Halbzeit führte die Heimsieben verdient mit 14:10.     

Auch im Pausengespräch in der Kabine gelang es den Übungsleitern nicht, die Verkrampfung im Spiel ihrer Schützlinge zu lösen. Zwar verbesserte sich die Trefferquote, aber weiter als auf drei Tore konnten sie sich ihren Rivalen nicht nähern. Der jungen Mannschaft aus der Bauhausstadt, welche sonst geschickt ihre Schnelligkeit einsetzt und daraus profitiert, gelang es in dieser Begegnung nicht, einen schnellen Ball zu spielen und damit Lücken in die gegenerische Deckung zu reißen. Durch das langsame Angriffsspiel mussten sich die Gäste ihre Wurfchancen schwer erarbeiten, wobei die Hausherren ihre Angreifer nicht mit Samthandschuhen anpackten. Emotionale Ausschreitungen waren die logische Folge, die die beiden Unparteiischen teilweise nur mühsam unterbinden konnten. Bis zum Ende der regulären Spielzeit gab Landsberg die Kontrolle über die Partie nicht mehr aus der Hand und konnte an diesem Nachmittag als eindeutig bessere Mannschaft einen klaren Sieg bejubeln.

Mit der 36:28 Niederlage fielen die Dessauer Vorstädter momentan auf den dritten Tabellenrang zurück und Landsberg übernahm die Spitzenposition. Natürlich ist die Saison noch lang, der Weg noch weit und die Würfel fallen bekanntlich erst am Ende. Kurzfristig gesehen ist es wichtig, schnellstens aus der Lethargie herauszufinden und wieder die alte Form zurückzugewinnen, um dann auch langfristig den Kampf um den Thron in der Verbandsliga-Süd in Angriff nehmen zu können. Daher wird das Kühnauer Team die bittere Pille des Punktverlustes schnell herunterschlucken, die Trainingswoche zum moralischen Aufbau nutzen und die nächste Begegnung gegen den HC Einheit Halle wieder frisch und siegeshungrig antreten.  

SG Kühnau: Lürken (Tor), Bösener (Tor) Rathmann 5, Lindner, Zimdahl, Feix 4/3, Niemann 2, Liemandt 2, Praetorius 1, Reuter 1, Seidel 6, Rieprich 4, Peschke 1, Pieczonkowski 2 

 Spielbericht vom 19.09.

SG Kühnau - SG Saalet. Reichardtswerben/Prittitz  34 : 28 (Halbzeit 16:9)

Gelungener Befreiungsschlag 

Nach dem völlig verkrampften Derby gegen den DRHV II in der Vorwoche empfing die erste Männermannschaft der SG Kühnau am letzten Wochenende das Verbandsligateam der SG Saaletal Reichardtwerben/Prittitz. Dabei wollten die Kühnauer beweisen, dass sie Rückschläge wegstecken und niveauvollen Handball präsentieren können. Von den zahlreichen und lautstarken Fans aus dem Süden Sachsen-Anhalts ließ sich an diesem Nachmittag keiner beeindrucken.

Schon von Beginn an war in der Partie zu erkennen, wer der Herr im Hause ist. Dank der wurfsicheren Spieler Thommy Seidel und Ben Zimdahl gelang es der SGK bereits in den ersten Minuten die Führung zu übernehmen, so dass die Gäste permanent einem Rückstand nachlaufen mussten. Viele technische Fehler der Saaletaler, provoziert durch einen stabilen und aufmerksamen Dessauer Deckungsverband, ermöglichten zur Mitte der ersten Halbzeit mit fünf Toren in Führung zu gehen. Die Männer der Spielgemeinschaft bäumten sich erbittert gegen den wachsenden Vorsprung der Heimsieben auf, konnten aber bis zur Pause dem schnellen und überlegenen Angriffsspiel ihrer Gegner nicht Stand halten. Und so wurden beim Stand von 16:9 mit einem relativ beruhigenden Torepolster aus Sicht der Gastgeber die Seiten gewechselt.

Nach Wiederanpfiff galt es, die Energie aus den ersten dreißig Minuten direkt wieder aufzunehmen und seiner Favouritenrolle an diesem Tag weiter gerecht zu werden. Das gelang den Hausherren sehr gut. Doch gaben sich die Spieler von der Saale nicht so einfach geschlagen. In der 49. Spielminute verkürzten sie ihren Rückstand auf drei Tore und verbreiteten Unruhe auf dem Parkett. Mit einer Auszeit unterbrach Kühnaus routinierter Trainer den Vormarsch der Kontrahenten und rief seine Spieler nochmals zur Ruhe und Konzentration für die verbleibende Spielzeit auf. Diese kurze Ansprache erreichte seine Aktiven auf direktem Wege, denn unmittelbar nach Wiederfreigabe der Begegnung untermauerten dies die Spieler mit fünf Treffern in Folge. Nun konnte an diesem sonnigen Samstagnachmittag nichts mehr schief gehen und der aushilfsweise als zweiter Torwart gesetzte Feldspieler Ronny Bösner erhielt bis zum Ablauf der regulären Spielzeit noch seinen Einsatz zwischen den Pfosten.

Mit dem 34:28 Erfolg der SG Kühnau fiel wohl so manchem Spieler, Verantwortlichem sowie Fan ein Stein vom Herzen. Nachdem in der Vorwoche bei der Niederlage gegen den DRHV II alles verkrampft wirkte, spielten sich die Männer den Frust von der Seele und waren nach Abpfiff der Partie wie befreit. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung hoben sich besonders die beiden Shooter Seidel und Zimdahl hervor. Aber auch alle anderen Spieler haben jeder für sich auf seiner Position Gefahr ausgestrahlt. Gegen solche geballte Kraft waren die Akteure der Spielgemeinschaft aus Prittitz und Reichardtswerben einfach machtlos. Hoffen wir für die Zukunft, dass das Kühnauer Team auf dieser Erfolgsspur weiterfährt und in den nächsten Spielen an die gute Form anknüpfen kann. 

SG Kühnau: Lürken, Rathmann 4, Lindner 1, Zimdahl 7, Feix, Bösner, Liemandt 4, Praetorius 2, Reuter 1, Seidel 9/3, Rieprich 2, Peschke 3, Pieczonkowski 1

Spielbericht vom 06.09.

SG Kühnau - HG 85 Köthen 2   31 : 28 (Halbzeit 17:12)

Glanzloser Sieg in voller Halle 

Am Sonntag feierten die SG Kühnau sowie die Jugendspielgemeinschaft Elbe Kühnau zum ersten Heimspiel der Männermannschaft den Auftakt in die neue Spielsaison. Dabei sollte das feierliche Rahmenprogramm natürlich mit einem Sieg des Männerteams in der Verbandsliga gekrönt werden. Als Gegner stand den Dessauern die zweite Vertretung der HG 85 Köthen gegenüber.

Vor den zahlreichen Zuschauern starteten beide Kontrahenten nervös in die Partie. Bis zur zehnten Minute legten die Gäste stets ein bis zwei Treffer vor und die Hausherren waren gefordert gleichzuziehen. Ab der zwölften Spielminute übernahmen die Kühnauer das Ruder, zogen an ihren Rivalen vorbei und bauten ihre Führung auf fünf Tore aus. Die Grundlage hierfür bildete eine solide Leistung im Deckungsverband, wodurch mehrfach Köthens Angriffe vereitelt werden konnten. Dabei erarbeitete sich die Dessauer Sieben wiederholt Konterchancen, die zum größten Teil mit Treffern abgeschlossen wurden. So verabschiedeten sich die Gastgeber beim Stand von 17:12 zum Pausentee in die Kabine.

Als spielerisch deutlich überlegene Mannschaft sollten die Elbestädter an diesem Tag nichts mehr anbrennen lassen und ihren Stiefel herunterspielen. So meinte vermutlich ein Großteil der Beobachter während des Small-Talks in der Halbzeitpause. Nach Wiederanpfiff ließen es  die Kühnauer Verbandsligisten auch entspannt angehen und der Vorsprung wurde auf sieben Zähler ausgebaut. Die Spieler der SG 85 reagierten darauf mit erhöhter Härte und zogen das Tempo an. Anstatt die Partie souverän und in Ruhe zu verwalten, machte sich Unruhe auf dem Parkett breit. Viele Strafhinausstellungen charakterisierten nun den weiteren Spielverlauf und führten zu vielen Unterbrechungen. Plötzlich schlichen sich reihenweise Fehler in die Spielmaschinerie der Randdessauer ein und die Zweite aus Köthen verkürzte bis vier Minuten vor Ende auf 29:27. In einer kurzen Auszeit rief Kühnaus Trainer seine Aktiven nochmals zusammen, um der Situation die Brisanz zu nehmen und für die verbleibenden Minuten von den Routiniers die nötige Abgeklärtheit zu fordern.  Diese Anweisungen wurden bis zum Erklingen der Schlusssirene befolgt und so schließlich ein 31:28 Sieg umjubelt.

Wenngleich sich die Männer der SG Kühnau nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert haben, kann man mit dem Erfolg im ersten Punktspiel zufrieden sein und sich nun darauf aufbauend auf das Derby am kommenden Wochenende vorbereiten.

SG Kühnau: Lürken, Rathmann 2, Lindner, Zimdahl 3, Feix 3/1, Bösener, Liemandt 2, Niemann 4, Praetorius 4, Reuter, Seidel 8/6, Rieprich 4, Rathmann 1, Pieczonkowski

Impressionen aus dem Spiel gegen Schkopau!